Maschinenleuchten


„In einem durch den Prozess definierten Zeitfenster, ausreichend Helligkeit gezielt an einen Ort bringen.“ Oder: „Licht an – nur solange und nur soviel wie benötigt!“
Über die Jahrzehnte hat sich die Maschinenverdrahtung aus dem Schaltschrank heraus - hin zu dezentralen IP67 Lösungen entwickelt. Einerseits um den Automatisierungsgrad von Maschinen zu erhöhen und anderseits um die Maschinenverfügbarkeiten zu maximieren – also die Instandhaltungskosten zu minimieren.
So werden heute Sensoren in robusten Gehäusen direkt in die raue Umgebung montiert.
Die Verbindungstechnik (Leitungen und Steckverbinder) wurde an die schwierigen Umgebungsanforderungen angepasst (Kabelschlepp, Kühlschmierstoffe, aggressive Reinigungsmittel, etc.).
I/O-Karten sind heute dezentral in IP67-Feldbusstationen integriert.
Das Ziel der dezentralen Verdrahtungs- und Steuerungsphilosophie ist, Informationen dort einzusammeln, wo sie „entstehen“ und Aktionen (Schalten, Steuern, Regeln) direkt vor Ort durchzuführen.
Genau diese Philosophie hat die ESCHA TSL im Bereich der Maschinenbeleuchtung aufgegriffen. Hier geht es um die Integration von Leuchten in die Maschinenverdrahtungs- und Steuerungswelt.